Damit aus Wünschen Wege werden…

 

…Teilhabeberatung beim Heidelberger Selbsthilfebüro

Willkommen bei der EUTB, der „Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung“ Heidelberg beim Heidelberger Selbsthilfebüro, einer Einrichtung der Selbsthilfe- und Patientenberatung gGmbH.

Unsere Beratungsstelle unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen im Vorfeld der Beantragung von Leistungen und zu allen Fragen rund um Rehabilitation und Teilhabe, z.B. an Bildung, Arbeit und Leben in der Gemeinschaft.

Ziel ist es, dass Ratsuchende ihre Entscheidungen selbstbestimmt treffen können.

Wir beraten ganz nach den Bedürfnissen der Ratsuchenden, unabhängig von Leistungsträgern und Leistungserbringern und ergänzend zu anderen Beratungsstellen und –angeboten.

Die Beratung ist kostenfrei.

Sie erreichen die EUTB Heidelberg unter Tel. 06221-16 13 31.

Mailkontakt: info(at)eutb-heidelberg.de

Die EUTB ist ein wichtiger Bestandteil des neuen Bundesteilhabegesetzes (BTHG). Mit dem Bundesteilhabegesetz wurden in § 32 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) die gesetzlichen Voraussetzungen für ein Angebot zur Beratung über Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe geschaffen. Der Bund fördert der Aufbau der Beratungsstellen.

Hin weis auf Förderung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Aktuelles

 

Außensprechstunde in Sinsheim eingerichtet

Seit November 2018 ist die EUTB jeden Dienstagvormittag mit einer Außensprechstunde in Sinsheim aktiv. Der Bürgerkreis Sinsheim hat dafür einen Raum in der Kleinen Kirchgasse 5 zur Verfügung gestellt. Von 10 – 12 Uhr können Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen zur offenen Sprechstunde kommen.

Wer sich anmelden will: Telefon 06221-161331 oder Email info@eutb-heidelberg.de

App zur Terminvereinbarung

Seit November 2018 gibt es eine APP zur Terminvereinbarung bei der EUTB. Näheres dazu finden Sie unter Kontakt.

Bild einer Podiumsdiskussion

„Das Bundesteilhabegesetz – Chancen für die Teilhabe!?“

hieß die Veranstaltung des „Netzwerkes Inklusion“, an der Bärbel Handlos (re) und Simone Wicke ( 2.v.r) für unsere EUTB teilgenommen haben. Sie fand Ende Oktober 2018 im Rahmen der Armutswoche in Heidelberg statt. In der Mitte: Die Landesbehindertenbeauftragte Stephanie Aeffner, links neben ihr die Beauftragte der Stadt Heidelberg für Menschen mit Behinderungen, Christina Reiß.

BH / Letzte Änderung: 21.11.2018

Wir über uns

 

Foto des Teams

Unser Team

Unser Team besteht aus sechs Fachkräften, die zwischen 4,5 und 30 Stunden pro Woche in der EUTB tätig sind:

Beraterinnen und Berater sind Kirsten Ehrhardt, Michael Sadtler und Simone Wicke. Sie haben langjährige Beratungserfahrung, sind mit vielen Themen rund um Behinderung vertraut und haben eine Grundqualifizierung der bundesweiten Fachberatung absolviert.

Sabine Popp ist für das Peer-Counseling der EUTB zuständig.

Geleitet wird die EUTB von Bärbel Handlos und Anette Bruder (Stellvertretung).

Finanzierung und Träger

Die EUTB Heidelberg wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags voerst befristet bis 31.12.2020 gefördert.

5% der Kosten werden durch Eigenmittel des Trägers erbracht. Daher ist das Heidelberger Selbsthilfebüro auf Spenden für die EUTB angewiesen.

Spendenkonto: IBAN DE 39 6725 0020 0009 0915 05, Sparkasse Heidelberg, BIC SOLADES1HDB

Die Selbsthilfe- und Patientenberatung Rhein-Neckar gGmbH ist Trägerin des Heidelberger Selbsthilfebüros und als gemeinnützig anerkannt. Sie ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband und in der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen. Gesellschafter sind der Gesundheitstreffpunkt Mannheim und der Paritätische Landesverband Baden-Württemberg.

BH / Letzte Änderung: 21.11.2018

Peer Counseling

Foto von Angeboten der Selbsthilfegruppen

Ehrenamtliche Peers aus der Selbsthilfe unterstützen unsere Ratsuchenden:

Peer-Counseling – die Beratung von Betroffenen für Betroffene – ist ein wichtiger Teil unseres Beratungskonzepts.

Ab 2019 bilden wir Peer-Counseler aus: Engagierte Menschen aus den Selbsthilfegruppen der Region erhalten eine 5teilige Fortbildung und wollen Sie in der Beratung unterstützen.

Die Qualifizierung umfasst Inhalte und Themen vom Bundesteilhabegesetz über die eigene Rolle als Peer, über Kommunikationsregeln und das Beratungssetting bis hin zu Dokumentation und Datenschutz.

“Der Begriff „Peer Counseling“ (sprich: Pier Kaunzeling) stammt aus dem Amerikanischen und bedeutet so viel wie „Beratung von Betroffenen für Betroffene“. Jemand ist ein „Peer“ für jemand anderen, wenn er*sie eine bestimmte soziale oder kulturelle Gemeinsamkeit mit ihm*ihr aufweist. Das kann das Geschlecht, eine gleiche Altersgruppe, Berufsgruppe oder auch die sexuelle Orientierung sein. Auch Behinderung, Psychiatrieerfahrung, Migrationserfahrung oder Zugehörigkeit zu einer (Rand-) Gruppe von Menschen mit ausgrenzenden Lebenserfahrungen können Merkmale für eine „Peer-Gruppe“ (engl.: „peer group“) sein.

„Counseling“ ist der englische Begriff für „Beratung“. Zusammen genommen meint Peer Counseling, dass die ratsuchende und die beratende Person (mindestens) eine Gemeinsamkeit haben, die auch Gegenstand der Beratung ist.

Peer Counseling ist eine Beratungsmethode für Menschen mit Behinderungen. Sie wurde in den 1960er Jahren von amerikanischen behinderten Studierenden zusammen mit Professor*innen an den Hochschulen entwickelt. Ein wesentlicher Ideengeber war der amerikanische Psychologe Carl R. Rogers (1902-1987), auf dessen Methode der „klientenzentrierten Gesprächsführung“ aufgebaut wurde.”
Quelle: Fachstelle Teilhabeberatung, https://teilhabeberatung.de/artikel/peer-counseling

BH / Letzte Änderung: 21.11.2018

Materialien

 

Materialien zum Anschauen

Unser Faltblatt und andere Materialien

Unser Faltblatt oder andere Materialien können Sie bei uns vor Ort erhalten oder hier herunterladen.

Hier finden Sie das Faltblatt der Fachstelle Teilhabeberatung in einfach verständlicher Sprache.

NAKOS-Info zu Teilhabeberatung und Selbsthilfe

Im NAKOS-INFO 12/2018, der Zeitschrift der Nationalen Kontakt- und Informationsstele zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen, geht es schwerpunktmäßig um “Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung und Selbsthilfe”.

Ab Seite 29 finden Sie einen Artikel über die Arbeit unserer EUTB: https://www.nakos.de/data/Fachpublikationen/2018/NAKOS-INFO-119.pdf

BH / Letzte Änderung: 21.11.2018

Kontakt / Anfahrt

 

Karte mit dem Standort des Selbsthilfebüros

Persönliche Beratung:

In Heidelberg:
Im Heidelberger Selbsthilfebüro
Alte Eppelheimer Str.40/1, Hinterhaus, 69115 Heidelberg
Aufzug im Hof., 5 Minuten Fußweg vom Hbf. Heidelberg
Offene Sprechstunden:
Dienstags 14 – 16 Uhr
Mittwochs 10 – 13 Uhr
Donnerstags 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung.

In Sinsheim (Außensprechstunde):
Im Bürgerkreis Sinsheim, Alte Kirchgasse 5, 74889 Sinsheim
Dienstags 10-12 Uhr und nach Vereinbarung.

Telefonische Beratung:

06221/ 16 13 31

Beratung per Mail:

info(at)eutb-heidelberg.de

Andere EUTB-Stellen:

EUTB-Stellen in der Region oder auch bundesweit finden Sie auf der Homepage der Fachstelle Teilhabeberatung.

App zur Terminvereinbarung

Sie können auch über die App „Teilhabeberatung“ einen Termin vereinbaren.
Die App steht Ihnen kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung:

Mehr Informationen zur App auf der Homepage der Fachstelle Teilhabeberatung unter:
https://www.teilhabeberatung.de/artikel/ueber-die-app-teilhabeberatung

BH / Letzte Änderung: 21.11.2018

Menü schließen
Top