Selbsthilfegruppen in Gründung

Selbsthilfegruppen in Gründung

Frauen in Altersarmut Weinheim

Statt Rückzug: Sich gegenseitig unterstützen, den Rücken stärken, durch Mitteilen, Zuhören, Verstehen, Informationen und Erfahrungen austauschen, die weiterhelfen.
Gemeinsame Freizeitaktivitäten: Ausflüge, Picknick machen, Themen vortragen und diskutieren, Spielenachmittage und, und, und…
Wir sitzen im gleichen Boot und haben nichts zu verlieren, können uns aber gegenseitig bereichern und auf neue, andere Gedanken kommen. Wer weiß…? Raus aus der Isolation, rein in die Zuversicht!

 

Asexualität

Asexuelle verspüren keine sexuelle Anziehung oder /und haben kein Verlangen nach sexueller Interaktion. Gesucht werden Personen, die sich damit identifizieren und über ihre Erfahrungen in der Gesellschaft austauschen möchten.

 

Alltag nach Systelios-Klinik

Betroffene von Depression, Burn-Out oder Posttraumatischer Belastungsstörung lernen im Schutz einer Systelios Klinik den Alltag mit ihren Kompetenzen und Ressourcen neu zu gestalten. Ehemalige Patientinnen und Patienten suchen andere ehemalige Patienten aus dieser Klinik, um das dort Gelernte zu vertiefen und in den Alltag zu integrieren.

 

Toxische Beziehung / Angehörige von Narzissten

Haben Sie das Gefühl, von Ihrem Partner ständig kritisiert, abgewertet oder gedemütigt zu werden? Kommt es Ihnen so vor, als liefen Sie wie auf Eierschalen, um ungewöhnlich heftige Wutausbrüche Ihres Partners zu vermeiden? Werden Sie tagelang angeschwiegen? Oder leiden Sie unter Ihnen unerklärlichen körperlichen Symptomen, Erschöpfung, Schmerzen oder Ängsten? Wenn Sie diese Fragen mit „ja“ beantworten, kann es sein, dass Sie in einer toxischen Beziehung stecken, eine Verbindung, die sie langsam aber sicher zermürbt und Sie zum Schatten Ihrer selbst werden lässt.
 

Burn out – wenn plötzlich nichts mehr geht

Jeder kennt das Gefühl körperlich und mental erschöpft zu sein. Wenn aber das sonst so entspannende Hobby, der herbeigesehnte Urlaub und vielleicht sogar die Zeit mit der Familie und Freunde zu anstrengend wird, dann kann dies das Endstadium eines langen und schleichenden Prozesses sein, der in der völligen Erschöpfung endet und man hört sich sagen “ich kann nicht mehr”.

Die Erschöpfung geht u.a. einher mit dem Gefühl von innerer Unruhe, Reizbarkeit, Hilflosigkeit, Angst, Traurigkeit, Entfremdung bis hin zum sozialen Rückzug. Um mit diesen verwirrenden Gefühlen und Folgen nicht alleine zu sein, möchten sich Betroffene treffen und austauschen.

 

Wenn das Kind beim anderen Elternteil lebt

Gerade in der Pubertät können Meinungsverschiedenheiten dazu führen, dass das Kind die Koffer packt und zum anderen Elternteil zieht. Die Gefühle, die dabei bei den Betroffenen entstehen, sind nicht immer leicht zu verkraften.
Oder bereitet Ihnen ein bevorstehender oder bereits vollzogener Umzug des anderen Elternteils (mit Kind) Kummer?
Eine Selbsthilfegruppe möchte sich gründen, um sich auszutauschen, zu unterstützen und gemeinsam zu erlernen, mit der Situation besser umgehen zu können.

 

Kriegsenkel

„Kriegsenkel“ sind die Generation, deren Eltern die NS – Zeit und den Zweiten Weltkrieg als Kinder und Jugendliche erlebten und die zum Teil bis heute unter dem Eindruck von traumatischen Erfahrungen stehen. Diese Erfahrungen der Eltern belasten manchmal bis heute die nachfolgende Generation, die vorwiegend zwischen 1960 und 1975 Geborenen. Wer sich mit diesem Thema auseinander setzt, erkennt, dass eigene persönliche Schwierigkeiten wie diffuse Ängste, das Gefühl der Heimatlosigkeit, existentielle Brüche im Leben sowie eine tiefe Erschöpfung dort ihren Ursprung haben können. Gerade hier ist der Austausch mit Gleichbetroffenen wichtig, um im gemeinsamen Gespräch einen Weg des Umgangs mit der Situation zu finden.

 

„Stopp ist Top“ – Rauchfrei leben durch Selbsthilfe

Sie wollen endlich das Rauchen aufgeben, aber es klappt einfach nicht?  Oder Sie haben schon einen Rauchstopp  geschafft, aber es fällt Ihnen schwer durchzuhalten? Sie machen sich Sorgen, weil ihr Angehöriger einfach nicht von der Zigarette loskommt? In unserer Selbsthilfegruppe „Stopp ist Top-Rauchfrei Leben durch Selbsthilfe“ können alle Noch-Raucher, Ex-Raucher, Wieder-Raucher und deren Angehörigen ihre Erfahrungen auf dem Weg zu einem rauchfreien Leben miteinander austauschen, sich gegenseitig helfen, emotional unterstützen und zum Durchhalten motivieren. Gemeinsam lässt sich das Ziel, für immer  Nichtraucher zu werden, leichter erreichen.

 

Angehörige, die einen nahestehenden Menschen durch Suizid verloren haben

Bei einem Freitod werden Angehörige und Freunde von einem Moment auf den anderen mit einer Situation konfrontiert, die fassungslos und hilflos macht. Die Auswirkungen können nicht ansatzweise erahnt werden. Das Vertrauen in sich selbst wird zutiefst erschüttert. Die Hinterbliebenen leiden unter starken Schuldgefühlen. Es möchte sich eine Selbsthilfegruppe gründen, in der sich Betroffene unterstützen, im Gespräch Erleichterung finden und gemeinsam neue Wege suchen, um mit dieser Situation gut umgehen zu können.

 

Verlassene Eltern / Selbsthilfegruppe für Eltern, deren Kinder den Kontakt abgebrochen haben

Eltern, deren Kinder den Kontakt abbrechen, bleiben mit ihrem Problem oft im stillen Kämmerlein. Schuld- und Schamgefühle sind zu groß, um darüber zu reden. Aus diesem Grund möchte sich eine Selbsthilfegruppe hier in Heidelberg gründen. Eltern können sich gegenseitig ermutigen und ermuntern, über ihre Situation zu sprechen und neue Wege zu finden. Sie erfahren Erleichterung, nicht alleine zu sein.

 

Selbsthilfegruppe Junge Zwangserkrankte

Zwangsgedanken sind wiederholt auftretende und andauernde Gedanken, Impulse oder Vorstelllungen, die als sinnlos und störend empfunden werden und mit einem großen Leidensdruck verbunden sind. Die Betroffenen versuchen meist vergeblich, sich dagegen zu wehren. Obwohl Zwangserkrankte sie als nutzlos oder sogar abstoßend empfinden, nehmen sie diese Gedanken jederzeit als ihre eigenen wahr. Eine Selbsthilfegruppe trägt durch den gegenseitigen Austausch der Betroffenen zu einer besseren Akzeptanz der krankheitsbedingten Lebenssituation bei und wirkt darüber hinaus einer sozialen Isolierung entgegen.

Einzelpersonen suchen Vernetzung
(spätere Gruppengründung möglich)

• Magenkrebs
• Reduzieren von Pharmaka

Wenn Sie selbst von einer dieser Thematiken betroffen sind und Kontakt aufnehmen möchten, vermitteln wir diesen gern bei Ihrer telefonischen, persönlichen oder E-Mailanfrage. Bitte beachten Sie bei Anfragen per E-Mail, dass wir für die Sicherheit der Übertragung nicht garantieren können. Wir empfehlen Ihnen daher eine telefonische Kontaktaufnahme.

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